Kuba Rundreise und Strand

Das Feuer Kubas und Sonne tanken auf Cayo Coco

Verschiedene Grüntöne soweit das Auge reicht und dazu eigenartige Felsformationen. Nicht umsonst hat die UNESCO das Viñales-Tal zum Weltnaturerbe ernannt. Den Duft von getrockneten Tabakblättern einatmen und die einmalige Aussicht genießen. In den feurigen Städten Havanna und Trinidad kommt man der Kultur und der unglaublichen Herzlichkeit der Kubaner näher. Bunte Oldtimer erinnern an frühere Zeiten.

Zum Abschluss der Reise warten zuckerweiße Sandstrände und ein endlos türkisblaues Meer. Auf der kleinen Insel Cayo Coco den Alltag vergessen und herrliche Stunden bei einem erfrischenden Cuba Libre genießen. Viva Cuba!

  1. Tag – Die Anreise

Nach einem langen und wenig entspannten Flug nach Havanna mit Air France wurden wir von unserem deutschsprachigen Reiseleiter in Empfang genommen, der uns zum Hotel begleitete.

  1. Tag – Havanna

Auf einer Stadtrundfahrt lernten wir das alte und neue Havanna – die Hauptstadt der Karibikperle kennen. Im Stadtmuseum am Plaza de Armas gingen wir der geschichtsträchtigen Vergangenheit der Stadt auf den Grund. Außerdem sahen wir den Plaza de la Catedral, den wohl schönsten historischen Platz von Havanna. Beherrscht wird er von einer barocken Kathedrale, die mit einer markanten Muschelkalksteinfassade besticht.

Sind Sie ein Rumliebhaber? Selbst wenn nicht, sollte ein Besuch des Rum-Museums der weltbekannten Marke „Havana Club“ nicht fehlen. Havanna ClubNatürlich konnte man das vorzügliche Getränk auch vor Ort verkosten.

Nach einem Mittagessen in einem lokalen Restaurant besichtigten wir Kubas größten Friedhof – den Cementerio Cristóbal Colón. Zudem führte die Reise an den Plaza de la Revolution, der dem Dichter und Freiheitshelden Josè Martìs gewidmet wurde. Weiter ging es entlang der berühmten Straße „La Rampa“, vorbei an der ältesten Universität Kubas und dem hübschen Villenviertel Miramar.

  1. Tag – Havanna

Heute Morgen steht der Besuch einer Zigarrenfabrik auf dem Programm. Dort konnten wir den Arbeitern über die Schulter schauen, um zu sehen, wie eine Zigarre verkaufsfertig gerollt wird.

PilarAnschließend fuhren wir zum Hemingway Museum Finca La Vigia und erkundeten die schöne Anlage unweit von Havanna. Ein Abstecher in das Fischerdorf Cojimar rundete diesen Ausflug ab. Hierher fuhr Ernest Hemingway zum Fischen. Sein Boot, die Pilar, ist hier noch zu besichtigen.

Den Abschluss des Tages bildete die Festung „San Carlos de la Cabaña“, bei der auf dem Rückweg in Havannas Innenstadt ein Zwischenstopp eingelegt wurde. Die Befestigungsanlage stammt aus dem 17. Jh. sie diente der Stadt als Schutz vor Piraten.

 

 

In der berühmten Bar „El Floridita“ haben wir den Tag bei einem Daiquiri ausklingen lassen. Wussten Sie, dass einst Hemingway diesen Cocktail hier trank? Eine Skulptur zeigt seinen Lieblingsplatz