Baden auf Cayo Coco

Cayo Coco ist eine kleine, Kuba vorgelagerte Insel die durch einen Damm mit der Hauptinsel verbunden ist. Sie liegt in einem Naturschutzgebiet das von Kubanern außer zur Arbeit in den Hotels nicht oder nur mit Sondergenehmigung zu betreten ist. Cayo Coco gehört zu der Inselkette Jardines del Rey.

Die feinsandigen Strände sind Kilometer lang, das türkis-blaue Meer ist ein Traum, das Wasser ist herrlich und wenn man sich ein Boot mit Skipper zum vorgelagerten Riff mietet kann man beim Schnorcheln tausende bunte Fische und Korallen beobachten.

Mit einem erfrischenden Cuba Libre lässt es sich im Schatten der Palmen wirklich gut aushalten.

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Ein Pflichtprogramm auf der Insel ist es an einem Tag mit dem Oldtimer die Umgebung der Inseln zu erkunden.

 

 

 

 

 

 

  1. Tag – Cayo Coco – Remedios – Santa Clara (ca. 230 km)

Heute warteten gleich zwei Stadtrundfahrten in Remedios und Santa Clara auf uns. Auf dem Weg nach Santa Clara besuchten wir den schönen Ort Remedios. Die Stadtrundfahrt zeigte uns beispielsweise die Iglesia San Bautista, eine der schönsten Kirchen Lateinamerikas.

Im Anschluss besuchten wir die Che Guevara Stadt Santa Clara. Während der kubanischen Revolution gegen das Batista-Regime, entwickelte sich die Stadt zu einem wichtigen Punkt der kubanischen Geschichte. Der Nationalheld Che Guevara gewann hier die sogenannte “Santa Clara Schlacht“, die letztendlich zum Sieg der Revolution führte.
Wir besuchten unter anderem den Leoncio Vidal Park, ein Nationaldenkmal Kubas, das Theater La Caridad, das 1885 eröffnet wurde. Doch die Hauptattraktion ist das Che Guevara-Mausoleum am Plaza de la Revolution. In dem Mausoleum befinden sich die sterblichen Überreste des Nationalhelden, der noch heute sehr verehrt wird und zahlreiche Plakate Kubas ziert.

  1. Tag – Santa Clara – Guamá – Havanna – Abreise (ca. 310 km)

Leider geht jede Reise einmal zu Ende.  Auf dem Rückweg nach Havanna machten wir noch einmal Halt im Montemar Nationalpark. In dem, auf der wildromantischen Halbinsel Zapata gelegenen, Nationalpark besichtigten wir eine Krokodilfarm, die sich inmitten des größten zusammenhängenden Feuchtgebiets der Karibik befindet. Die Farm beherbergt einen Schutzzoo. Dieser hat es sich zur Aufgabe gemacht, vom Aussterben bedrohte Krokodile ein Zuhause und Schutz zu bieten. Zum Streicheln nah konnte man den „süßen“ kleinen Krokodilen kommen. Jedoch die Fütterung der ausgewachsenen Tiere war schon ziemlich Respekt einflößend. Trauen Sie sich den Tieren nahe zu kommen?

Im Anschluss fand eine Bootsfahrt auf dem Laguna del Tesoro statt. Hier besuchten wir ein indianisches Taíno – Dorf. Frühere Lebenswese und geschichtliche Besonderheiten waren hier ausgestellt.

Nach dem Mittagessen erfolgte der Transfer zum Flughafen von Havanna und ein langer Rückflug nach Deutschland.

 

Unser Fazit

Reisen Sie nach Kuba so lange Kuba noch nicht vom Tourismus überlaufen ist.

Eine kleine Warnung: Nirgends auf der Welt werden Sie so charmant übers Ohr gehauen wie auf Kuba.

Aber nichts desto trotz Kuba ist eine Reise wert.